Von der ersten zur letzten Meile: Optimierungspotenziale in der Lieferkette bei RheinCargo

Blick auf ein Containerterminal mit gestapelten Überseecontainern, Eisenbahnschienen, LKWs und zwei Personen in Sicherheitskleidung auf einer Metallplattform im Vordergrund. Im Hintergrund sind Industrieanlagen und Lagerhallen zu sehen, unter einem leicht bewölkten Himmel.

Herausforderungen entlang der Lieferkette

In der Praxis sehen sich Logistikverantwortliche häufig mit folgenden Herausforderungen konfrontiert:

  • Komplexe Schnittstellen zwischen Straße, Schiene und Wasserstraße
  • Unzureichende Auslastung von Transportmitteln
  • Intransparente Prozesse und fehlende Echtzeitdaten
  • Hohe Emissionsanforderungen und regulatorischer Druck

Gerade in der Vor- und Nachlauflogistik liegt viel Potenzial brach, das mit einem multimodalen Ansatz effizient ausgeschöpft werden kann.

 

Multimodal denken: Vorteile durch Integration

RheinCargo setzt gezielt auf die Kombination der Verkehrsträger Schiene, Binnenschiff und Lkw, um Logistikprozesse ganzheitlich zu optimieren. Die Vorteile:

  • Reduktion von CO2-Emissionen durch Verlagerung auf umweltfreundlichere Verkehrsträger
  • Bessere Planbarkeit durch feste Fahrpläne im Schienengüter- und Binnenschiffsverkehr
  • Höhere Kosteneffizienz durch gebündelte Transporte und optimierte Umschläge

Ein Beispiel aus der Praxis: Die Belieferung eines Chemiewerks per Binnenschiff spart nicht nur Transportkosten, sondern reduziert auch die Anzahl benötigter Lkw-Fahrten im sensiblen urbanen Raum.

 

Optimierungspotenziale auf einen Blick

1. Erste Meile: Vorlauf zum Terminal

Hier entscheidet sich, wie gut ein multimodaler Transportstartet. Möglichkeiten zur Optimierung:

  • Einsatz von intelligenten Dispositionssystemen zur Routenplanung
  • Kooperationen mit regionalen Spediteuren für gebündelte Zulieferung
  • Digitale Buchungsplattformen zur Reduzierung administrativer Aufwände

2. Hauptlauf: Schiene und Wasserstraße

Die eigentliche Verlagerung erfolgt auf den ressourcenschonenden Verkehrsträgern:

  • Kapazitive Vorteile durch Ganzzüge oder Großmotorgütterschiffe
  • Vermeidung von Staus und Fahrverboten
  • Pünktlichkeit durch feste Slots an den RheinCargo-Terminals

3. Letzte Meile: Nachlauf zum Kunden

Hier lässt sich vor allem durch Datenintegration viel gewinnen:

  • Echtzeitverfolgung via Track & Trace
  • Optimierte Feinverteilung durch Zeitfenstermanagement
  • Einsatz von E-Lkw oder LNG-Fahrzeugen für die umweltfreundliche Endzustellung

 

Fazit: Lieferketten neu denken mit RheinCargo

Wer seine Lieferkette ganzheitlich betrachtet und Optimierungspotenziale von der ersten bis zur letzten Meile nutzt, verschafft sich klare Vorteile: wirtschaftlich, ökologisch und operativ. RheinCargo unterstützt Sie dabei als erfahrener Partner mit multimodalen Transportlösungen und digitaler Kompetenz.

Nutzen Sie das volle Potenzial Ihrer Lieferkette – sprechen Sie uns an!